Wenn die Lichter angeh'n
yesterday I was the first time in years are back at night en route to tackle the lights. In this case it was the Carpenter (- yes, I know ...), in Hilden, it was always the jwd. Parallels between the two scales are more than obvious: the same audience, same music, annoying ticket prices, and always exactly the same people who do nothing else in their lives, hanging out than in the Carpe / jwd. Unfortunately, the jwd last week, closed for good, very sad, so I have to tell me if I will behave myself again puerile, keep well to the Carpe.
Es hat so seinen ganz eigenen Charme, wenn man gerade wild tanzt, oder wie ich, einen kaum bekannten Kommilitonen vollquatscht, und plötzlich geht das Licht an. Man sieht Bierpfützen, Müll, Scherben, abblätternde Farbe; knutschende Pärchen stellen fest, was für Gesichtselfmeter sie gerade abschlecken, und man selbst merkt, dass man über alle Maßen betrunken ist und schnellstens zum nächsten McDonald's wanken sollte.
Und dann bei strahlendem Sonnenschein am helllichten Tag vom Carpe Richtung Bertha schlurfen, schnell fettiges Essen kaufen und weiter nach Hause, den ganzen Tag verpennen und sich bei Aufwachen über die letzten Gespräche amüsieren.
Man, ich fühl mich wieder als wäre ich 20.
:)