Die Zahl Sieben im Palas von 1506/10
In der Bekrönung einer Türe in der spätgotischen Stube des Landvogts prangen sieben Wappenschilder (wahrscheinlich waren sie ursprünglich bemalt) der Sieben Alten Orte . Die Zahl 7 ist auch an zwei weiteren Türen zu finden: eine im selben Raum, mit merkwürdig gewellten Formen (mit Jahrzahl 1508), die im Kunstdenkmälerband SG I als Darstellung von Eichenlaub interpretiert werden. Färbt man die einzelnen Gebilde ein, entsteht eine Folge von Blüten in je zwei Reihen – und es ergeben sich 2x sieben Blüten. The supraporte the third door (1510) is designed as a tracery. The main form consists of two mirror-centered arch, from which arise seven divisions, which are filled with three passes and a cross.
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